Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim

Einsatz – LKW-Brand

Dienstag, 17. September 2013 – 12:29 Uhr
Vollalarm – LKW-Brand

Ein Autotransporter war nach einem Werkstattaufenthalt auf einer Testfahrt, hierbei hatte sich der Katalysator selbstentzündet. Der Entstehungsbrand wurde von den Testfahrern bereits mittels Pulverlöscher gelöscht. Ein Eingreifen der Wehr war dadurch nicht mehr erforderlich. Die Einsatzstelle wurde an die Feuerwehr Gondelsheim übergeben und der Brandschutz sichergestellt.

Einsatzstärke: 9 Mann
Fahrzeuge: GO 44

Einsatz – Feuermelder eingelaufen

Mittwoch, 04. September 2013 – 11:31 Uhr
Feuermelder eingelaufen

Die Brandmeldeanlage im Seniorenheim schlug Alarm. Dabei handelte es sich glücklicherweise um einen Fehlalarm.

Einsatz – Feuermelder eingelaufen

Dienstag, 03. September 2013 – 17:45 Uhr
Feuermelder eingelaufen

Die Brandmeldeanlage im Seniorenheim schlug Alarm. Dabei handelte es sich glücklicherweise um einen Fehlalarm.

Einsatz – Feuermelder eingelaufen

Sonntag, 07. Juli 2013 – 11:28 Uhr
Feuermelder eingelaufen

Die Brandmeldeanlage im Seniorenheim schlug Alarm. Dabei handelte es sich glücklicherweise um einen Fehlalarm.

Einsatz – Hochwasser

Sa., 01. – So., 02.06.2013
Hochwassereinsatz

Großer Hochwassereinsatz von Samstagmorgen bis Sonntagabend.

Einsatzstärke: 9 Mann
Fahrzeuge: GO 44

Einsatz – Sicherheitsdienst

Samstag, 27. April 2013
Sicherheitsdienst – Stellen des Maibaums

Auch in diesem Jahr wurde der Maibaum von uns gestellt.

Bericht der 93. Jahreshauptversammlung

Kommandant Wolfgang Heck eröffnete am 02.03.2013 die 93. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gondelsheim und begrüßte die anwesenden Gemeinderäte, die Vorstände und Vertreter der Gondelsheimer Vereine und Organisationen, Gemeindeoberhaupt und obersten Dienstherrn Bürgermeister Markus Rupp, die Kameraden der Alters- und Reservemannschaft, die Kameraden der Aktiven Mannschaft, den Nachwuchs aus den Reihen der Jugendfeuerwehr, sowie zum ersten Mal den Stadtbrandmeister Philip Pannier aus Bretten.

Bei der Totenehrung musste sich die Wehr seit der letzten Jahreshauptversammlung von keinem Kameraden für immer verabschieden. Dennoch gedachte man allen Kameraden, die in Ausübung ihres Feuerwehrdienstes ihr Leben gelassen haben.

In seinem Jahresbericht ließ Kommandant Wolfgang Heck einige Ereignisse und Herausforderungen des vergangenen Jahres Revue passieren. Hauptaugenmerk lag dabei auf den Punkten Feuerwehrfest 2012 und dem Großbrand bei der Firma Deuerer.
Beim Feuerwehrfest wurde bereits das 5-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr in und um der/die Saalbachhalle gefeiert. Alles in allem sprach Heck von einem enttäuschenden Fest, da trotz optimalen Wetterbedingungen und einem guten Festprogramm die Besucherzahlen hinter den Erwartungen zurück blieben.
Weiteres Augenmerk legte Heck auf die Ereignisse beim Großbrand in der Firma Deuerer. Ein Großbrand, der in der Geschichte der Gondelsheimer Wehr noch nicht dagewesen war. Heck sprach über seine dabei gesammelten Erfahrungen und persönlichen Eindrücke. Er bedankte sich bei allen Beteiligten nochmals herzlich für die tatkräftige Unterstützung bei dem mehrtägigen Einsatz. Beeindruckend für Heck war der unbändige Wille der Einsatzkräfte, die trotz wenig Schlaf und am Rande der körperlichen und psychischen Belastungsgrenze, sowie den dazu kommenden Arbeitsdiensten beim Schlossfest, ihr Bestes gaben.
Weiter sprach der Kommandant über die anderen absolvierten Einsätze im letzten Jahr, Beteiligung an Festbesuchen, die Notwendigkeit einer guten Ausstattung der Gondelsheimer Wehr, als auch über die erfolgten und anstehenden Aus- und Fortbildungen der Mannschaft.

Schriftführer Marco Horn sprach in seinem ersten Bericht als Schriftführer detailliert über die verschiedenen Aktionen der Gondelsheimer Wehr seit der letzten Jahreshauptversammlung.
Kassier Sven Mika zeigte in seinem ersten Bericht als Kassier die aktuelle Finanzlage der Wehr auf. Die Kasse wurde von den Kameraden Marcel Kritzer und Andreas Vogel geprüft und eine ordentlich geführte Buchführung bestätigt.
Tobias Eisenhut berichtete als Gruppenführer über die Proben im vergangen Jahr. So gab es 22 Probetermine, zwei Termine auf der Atemschutzstrecke und einen Termin für die Heißübung im Brandcontainer.
Jugendwart Maik Braun gab in seinem Bericht einen Überblick über die verschiedenen Aktionen der Jugendfeuerwehr vom vergangenen Jahr. Über 1000 Stunden Jugendarbeit wurden dabei von ihm und seinem Team geleistet.

Bei den Aussprachen über die Berichte bedankte sich Claus Steinbach, Kamerad und Vorstand des DRK Ortsverbandes, für die gute Zusammenarbeit, vor allem auch im Zusammenhang mit dem Großeinsatz bei der Firma Deuerer.

Die Entlastung des Kommandanten wurde von Bürgermeister Markus Rupp durchgeführt. Rupp berichtete noch einmal aus seiner Sicht über den bisher größten Einsatz der Gondelsheimer Wehr bei der Firma Deuerer, auch im Zusammenhang mit den zusätzlichen für das Schlossfest geleisteten ehrenamtlichen Aufgaben. Er bedankte sich nochmals für das Engagement der Gondelsheimer Wehr, Gondelsheim könne stolz auf seine Wehr sein. Einen weiteren Schwerpunkt in seiner Rede legte Rupp auf die Aussichten für den Bau eines neuen Feuerwehrhauses. Durch die Beengtheit (es ist keine Erweiterung mehr möglich), sowie die baulichen und verkehrstechnischen Probleme sei es unabdingbar ein neues Feuerwehrhaus an einem anderen Standort zu errichten. Zum Abschluss seiner Rede richtete der Bürgermeister seinen Dank nochmals an die Kommandanten und entlastete den Kommandanten in besonderer Weise. Die Entlastung wurde einstimmig beschlossen.

Aufgrund seines bestandenen Lehrgangs zum Gruppenführer wurde Marcel Kritzer von Wolfgang Heck zum Löschmeister befördert. Wolfgang Heck wurde hinsichtlich seiner geleisteten Dienste durch Bürgermeister Markus Rupp zum Oberbrandmeister befördert.
Jugendwart Maik Braun ehrte mit 5 Auszeichnungen diejenigen Jugendlichen, die in mehr als 85% der Dienste der Jugendfeuerwehr dabei waren.

Im Anschluss daran richtete der Brettener Stadtbrandmeister Philip Pannier Grußworte an die Anwesenden.
Pannier bedankte sich in seiner Ansprache für die gute Zusammenarbeit beim Deuerer-Großeinsatz und den guten Kontakt zu Bürgermeister Markus Rupp. Er beleuchtete den Einsatz nochmals aus seiner Sicht und gab einen Überblick über die Brettener Abteilungen, die bei dem Großeinsatz mitgewirkt haben.

Zum Abschluss stellte Heck noch die neuen Feuerwehr-Uniformen und -Dienstkleidungen vor, die in Zukunft die aktuellen Uniformen ablösen werden. Im Anschluss daran überreichte er Bürgermeister Markus Rupp eine Einsatzjacke und ein Einsatz-Shirt mit der Aufschrift ‚Bürgermeister Gondelsheim‘, so dass nun auch der Bürgermeister für kommende Einsätze gewappnet ist.

bm_shirt

Bericht: Schriftführer Marco Horn

Einsatz – Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen

Donnerstag, 04. April 2013 – 17:47 Uhr
Vollalarm – Verkehrsunfall – mehrere eingeklemmte Personen

Quelle: Neues aus der Region - nadr.de

Dramatische Szenen haben sich abgespielt bei dem Unfall zwischen Gondelsheim und Untergrombach, bei dem der 29-jährige Untergrombacher Unfallverursacher ums Leben kam. Der Unfallgegner, ein Brettener, schwebt in Lebensgefahr. Ein Büchiger, der kurz nach dem Zusammenstoß an die Unfallstelle kam, holte zusammen mit weiteren Autofahrern den später Verstorbenen mit bloßen Händen aus dem schon brennenden Wagen. Die Feuerwehren aus Bruchsal, Untergrombach und Gondelsheim benötigten eine halbe Stunde ehe sie den Brettener aus den Trümmern seines BMW befreit hatte.

Neben der Polizeimeldung liegen uns in der Zwischenzeit auch Meldungen von der Bruchsaler Feuerwehr vor. Von ihr stammen auch die Fotos.

(PM FW) Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Donnerstagnachmittag um kurz vor 18 Uhr auf der Kreisstraße 3501 zwischen Obergrombach und Gondelsheim bei dem ein junger Mann tödlich verletzt wurde. Wie die Polizei mitteilte, sind zwei Fahrzeuge in einem Kurvenbereich aus noch ungeklärter Ursache frontal zusammengestoßen. Durch die starke Wucht wurde ein 27-jähriger Mann aus Bretten in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der zweite Fahrer ein 29-jähriger Mann aus Untergrombach wurde zunächst durch Ersthelfer aus dem bereits brennenden Fahrzeug gezogen, für ihn kam aber leider jede Hilfe zu spät er verstarb noch an der Unfallstelle. Die um 17:46 Uhr alarmierten Kräfte der Feuerwehrabteilungen aus Obergrombach, Untergrombach und Bruchsal der Feuerwehr Bruchsal sowie der Feuerwehr Gondelsheim übernahmen die Brandbekämpfung des brennenden PKW, da das Feuer auf den zweiten Wagen übergreifen zu drohte.

Gleichzeitig wurde die technische Rettung des schwerst eingeklemmten Mannes eingeleitet. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten gelang es der Feuerwehr den Mann so frei zubekommen, dass dieser vom Rettungsdienst aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte. Der 27-jährige Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Karlsruhe geflogen. Der Rettungsdienst war mit insgesamt drei Rettungswagen, zwei Notärzten sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 43 und der Notfallhilfe Obergrombach unter der Leitung des Organisatorischen Leiters Jürgen Weber im Einsatz. Die Feuerwehr war mit rund 60 Einsatzkräften unter der Führung des stellvertretenden Feuerwehrkommandant Holger Kling im Einsatz. Die Kreisstraße 3501 war bis etwa 21.30 Uhr vollgesperrt, wobei die Feuerwehr zur Unfallaufnahme durch den Verkehrsunfalldienst Bruchsal die Einsatzstelle ausleuchtete. Bei beiden Unfallfahrzeugen entstand ein Totalschaden.

(PM pol) Einen tödlichen Verlauf nahm ein Verkehrsunfall, der sich am frühen Donnerstagabend gegen 17.40 Uhr auf der Kreisstraße 3501 zwischen Obergrombach und Gondelsheim ereignete. Nach den bisherigen Ermittlungen der Verkehrspolizei Bruchsal geriet ein 29- jähriger Fahrzeuglenker, der in Richtung Obergrombach unterwegs war, im Verlauf einer stärkeren Rechtskurve teilweise auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Pkw eines 27-jährigen.

Beide Fahrzeuglenker wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der 29-jährige konnte von hinzukommenden Verkehrsteilnehmern zwar noch aus seinem zu brennen beginnenden Pkw geborgen werden, seine bei der Kollision erlittenen Verletzungen waren jedoch so schwer, dass er trotz schnellen Einsatzes eines mit dem Rettungshubschrauber zugeflogenen Notarztes noch an der Unfallstelle verstarb.

Der Pkw brannte in der Folge vollständig aus. Der 27-jährige Fahrzeuglenker wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kreisstraße musste zur Bergung der Fahrzeugführer und der Unfallfahrzeuge sowie zur Unfallaufnahme bis gegen 21.00 Uhr voll gesperrt werden, die Umleitung erfolgte örtlich durch Polizeibeamte. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 8 000 Euro.

Neben 3 Rettungswagenbesatzungen waren zwei Notärzte sowie die Feuerwehrabteilungen Bruchsal-Ober- und Untergrombach eingesetzt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Verkehrspolizei Bruchsal geführt, ein Sachverständiger wurde bereits bei der Unfallaufnahme vor Ort hinzugezogen.

Quelle: Neues aus der Region - nadr.de

Einsatzstärke: 22 Mann
Fahrzeuge: GO 44, GO 41, GO 19, BR 4/23, BR 1/10, BR 1/12, BR 1/46, BR 1/50, BR 1/52, BR 3/48

Einsatz – Scheunenbrand

Donnerstag, 28. März 2013 – 10:20 Uhr
Vollalarm – Scheunenbrand

Man sah schon bei der Anfahrt ins Feuerwehrhaus, dass es sich hier um keinen Fehlalarm handeln würde …

Brandobjekt war eine Scheune, die sich an weitere Gebäude anschloss. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich die Scheune bereits im Vollbrand.
Der erste Angriffsweg erfolgte über die Jöhlinger Straße durch zwei angrenzende Gärten, die durch Zäune voneinander abgegrenzt waren. Die Zäune mussten zur Querung niedergedrückt werden. Den zweiten Angriffsweg übernahmen unsere Kameraden der FW Diedelsheim über die Bruchsaler Straße und die zwischenliegende Scheune. Es waren drei Trupps unter PA, sowie 6 C- und 2 B-Rohre im Einsatz.

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Zwei Anwohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasintox an den Rettungsdienst übergeben. Auch Kriminalpolizei und Brandermittler kamen nach den Löschmaßnahmen an den Einsatzort, um die Brandursache zu ermitteln.

Einsatzstärke: 27 Mann
Fahrzeuge: GO 44, GO 19, BT 4/44

Einsatz – Rauch aus Gebäude

Montag, 11. März 2013 – 22:11 Uhr
Vollalarm – Rauch aus Gebäude

Hierbei handelte es sich um einen Fehlalarm. Den Feuerschein durch einen brennenden Pelletofen im Gebäude hatte ein Passant fälschlicherweise als Brand wahrgenommen. Von unserer Seite war kein Eingreifen erforderlich.

Einsatzstärke: 9 Mann
Fahrzeuge: GO 44